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Das blaue Kamel Wüna wurde Symbol für Freundschaft zwischen verschiedenenartigen Menschen. Die blaue Karawane machte seit 1985 immer wieder im Land auf gesellschaftliche Ausgrenzung aufmerksam, auch vor dem Reichstagsgebäude. Foto: Archiv Pinel e.V.

Hilfelandschaft am Scheideweg? Nach 40 Jahren Gemeindepsychiatrie ein Blick zurück und nach vorn

Gehören Menschen mit schweren psychischen Störungen in einer inklusiven Gesellschaft immer in vollstationäre Hände? Wer das glaubt, liegt falsch, sagt Wolfgang Faulbaum-Decke, Vorsitzender des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie, mit Blick auf aktuelle Diskussionen in der Hilfelandschaft. „Man meint, dass schwer betroffene Menschen in der Psychiatrie auch heute noch so etwas wie eine Bewährungskette durchlaufen müssen: Erst vollstationär und viel Hilfen, wenn sie nicht mehr so viele Hilfen brauchen, dann teilstationär, und wenn sie dann ganz stabil sind, ambulant.“ Bei einem Pressegespräch anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie gibt sich Faulbaum-Decke überzeugt, dass sich die Hilfelandschaft für schwer psychisch Kranke an einem Scheideweg befindet: „Auch in unserem Verband gibt es viele engagierte Menschen, die mit großem Engagement viel erreicht haben zur Verbesserung des Lebensalltags von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Sie haben es aber im Rahmen institutioneller Versorgung getan. Es gab ja keine anderen Möglichkeiten der Finanzierung. Jetzt können und müssen wir den Weg aus den Institutionen heraus gehen. Die UN-Behindertenrechtskonvention (UNBRK) gibt allen zwingend die neue Richtung vor, und das ist auch gut so. Eine inklusive Gesellschaft muss dem Menschen, dort wo er lebt, die Hilfe zukommen lassen, die er gerade braucht. Gestützt durch die UNBRK muss die langjährige Forderung der Gemeindepsychiatrie nach personenzentrierten Unterstützungsleistungen endlich Realität werden.“

Die Psychiatrie-Enquete – Programm einer Reformbewegung

Gemeindepsychiatrie ist nicht per se inklusiv. Das sagt sie selbst von sich, aber konzeptionell gehörten Lebenswelt- und Bedürfnisorientierung schon zu den Schlüsselwerten der 80 Vereine mit Laienhelfern in der Psychiatrie, die den Dachverband 1975 gegründet hatten. Es war kein Zufall gewesen, dass die Anfänge des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie in die zivilgesellschaftliche Aufbruch- und Suchbewegung für einen anderen Umgang mit den „Verrückten“ fielen. Damals wollte man weg vom ausschließlich medizinischen Blick auf die Patienten und hin zu mehr psychosozialen Alternativen und Hilfen im Wohnumfeld. Es ist kein Zufall, dass diese Bewegung nicht nur von Experten getragen wurde. Zunehmend fand damals der Zorn von Bürgern über menschenunwürdiges Verwahren in deutschen Krankenhäusern auf die deutschen Straßen: gemeinsam mit Angehörigen Betroffener, betroffenen Menschen selbst und engagierten Professionellen aus der Sozialpsychiatrie, die oftmals im Ausland andere Konzepte kennengelernt hatten. Daran erinnert die langjährige Geschäftsführerin des Dachverbandes, Birgit Görres. Auf den Plakaten der Aktivisten stand: „Schließt die Großkrankenhäuser“, „Freiheit heilt“ oder auch„Irren ist menschlich“. Es entwickelten sich erste außerstationäre Projekte sowie Bürgerhilfsvereine. Und dann, so Görres, dauerte es nicht lange, bis Forderungen nach einem gemeinsamen Dach laut wurden, um psychosoziale Probleme, vor allem die Integration von psychisch kranken und behinderten Menschen in die Gesellschaft, leichter lösen zu können. Programmatisch gestärkt wurden die jungen Initiativen vom Bericht zur Lage der Psychiatrie im westlichen Deutschland (Psychiatrie-Enquete), die im September 1975 vielen die Augen öffnete. An ihren vier Hauptempfehlungen für eine gute Versorgung haben sich bis heute Entwicklungen messen. Die Sozialarbeiterin Waltraud Matern, eine der Aktivistinnen des Dachverbandes und selbst Mitglied der Enquetekommission, erinnert sich an die Anfangszeit: „Die Psychiatrie öffnete sich langsam für engagierte Bürger und die ersten ambulanten Hilfsvereine. Für sie gab es viel zu tun. Unzählige Patienten hatten keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie oder zu anderen Menschen außerhalb der Psychiatrie. Laienhelfer haben mit den Patienten einen Teil ihrer Zeit verbracht, um ihnen Kontakte außerhalb der Psychiatrie zu ermöglichen… Für nicht wenige war das nach vielen Jahren der erste Kontakt zu Menschen außerhalb der Psychiatrie.“ *

Der Trialog – eine Verbandskultur entwickelt sich

Zehn Jahre später, 1985 gründete sich aus Arbeitsgruppen des Dachverbandes heraus der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) und 1991 auch der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE. Alle drei Gruppen - Betroffene, ihre Angehörigen und ihre Behandler, sind seitdem satzungsgemäß im Vorstand des Dachverbandes vertreten. Unterschiedliche Auffassungen und Positionen im konstruktiven Trialog auszutauschen wurde Teil der Verbandskultur. Laut Faulbaum-Decke, der seit 33 Jahren aktiv in der Gemeindespsychiatrie ist, wurde dieser Trialog zur besonderen Triebkraft für Entwicklungen. Zurückschauend bezeichnet der heutige Vorsitzende des Dachverbandes ihn als eine der großen Errungenschaften des gemeinsamen Weges. Trotz mancher Unzulänglichkeit habe sich viel Positives bis heute in der Lebenswelt der betroffenen Menschen und ihrer Familien verändert, ist das Fazit von Christian Zechert vom BApK: „Eine große Vielfalt von Tagesförderstätten, eine Vielfalt an gemeindepsychiatrischen  Alternativen zum klinischen Aufenthalt sind geschaffen worden. Auch in der Qualität in der Beziehung hat sich viel verändert. Man geht respektvoller mit ihren Angehörigen in Einrichtungen um als noch vor 40 Jahren. Es gibt allerdings noch kein Beteiligungsrecht, um sie zum Beispiel während einer stationären Behandlung zu fragen. Aber die Förderung der Selbsthilfe durch die Krankenkassen ist ein wichtiger Baustein geworden. Eine bunte Vielfalt an Allianzen und Bündnissen, zum Beispiel mit den Berufsbetreuern, und auch viele regionale Netzwerke für ambulante Hilfen haben sich entwickelt.“ Mirko Olostiak vom BPE kritisiert daran, dass das Hilfesystem nach wie vor als ein System der Sonderwege organisiert wird. Es entstehe damit seiner Meinung nach eine psychiatrische Subkultur, die ausgrenzt und ghettoisierend wirkt. Eintritt in diese Subkultur erfolge mit psychiatrischen Diagnosen. Auch das Konzept der psychiatrischen Erkrankung stellt er radikal infrage. Überzeugt ist Olostiak: „Der Krankheitsbegriff erzeugt ein Ohnmachtsgefühl gegenüber des eigenen Schicksals. Wer sich als krank bezeichnet, gibt auch Verantwortung für sich selbst ab.“ Er schlägt vor: „Verändern wir doch lieber die Bedingungen der Gesellschaft dafür, dass Inklusion wirklich möglich wird.“Es reiche nicht, wenn die Gesellschaft sagt, wir öffnen euch die Türen und lassen euch herein. Die Haltung der vergangenen Jahre, alles unter dem ökonomischen Gesichtspunkt zu betrachten, sei nicht förderlich: „Wir müssen Gesellschaft menschengerechter und nicht wirtschaftsgerechter gestalten und uns gegen jede Form von Ausgrenzung auflehnen“. Sondergesetze nur gegen „Psychisch Kranke“ lehnt der Verband in einem Grundsatzpapier ab, ebenso wendet er sich gegen biologistische Erklärungsmuster von krisenhaftem psychischen Geschehen, gegen ein Übermaß an pharmakologischer Behandlung oder auch Zwang und Gewalt in der Therapie.

Lebensweltorientierung darf kein hohler Begriff werden

Der Laudator der Festveranstaltung und erklärte Freund von Gemeindepsychiatrie-Arbeit,Prof. Dr. Rainer Richter, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, warnte nach vorn schauend eindringlich vor der Aushöhlung von einem der Kernbegriffe der Gemeindespsychiatrie, der Lebensweltorientierung. Dieser werde heute zwar inflationär gebraucht, aber oft nicht mit konkreten Beschreibungen verbunden. Die Chance und auch die Aufgabe liege darin, Lebensweltorientierung in allen drei Dimensionen von Persönlichkeit, Kultur und Gesellschaft (nach Jürgen Habermas) mit den heute aktuellen Inhalten zu füllen. Richter erweckte das alte Wort der Grundhaltung als Maßstab für Bündnisse der Zukunft wieder. Dafür müsse man über Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen ins Gespräch kommen.

Die Gemeindepsychiatrie hat sich heute inmitten der größten Herausforderungen an die Psychiatrie seit der Psychiatriereform vor vier Jahrzehnten zu positionieren. Schon wird von der Psychiatriereform 2.0 gesprochen. „Mit gewachsener Stärke“, so Faulbaum-Decke, „wollen wir uns zu den anstehenden Fragen äußern“.

In der Versorgungslandschaft feste Größen

Gemeint ist: Längst sind viele der heute 230 Mitgliedsorganisationen Teile der Versorgungslandschaft in den Kommunen geworden, wenn auch nicht der Regelversorgung in der Psychiatrie. Das jedoch ist erklärtes Ziel des Verbandes. Mit forcierter Netzwerkarbeit trägt er Ideen in Regionen, andere Fachverbände und andere Versorgungssysteme. Sein Slogan „Ambulant vor stationär hat sich mit den Jahren und Erfolgen verwandelt in „Ambulant statt stationär“. In vielen Ohren klingt das jedoch auch heute noch fremd. Bundesweit werden heute unter dem Dach der Gemeindepsychiatrie 100.000 Nutzerinnen und Nutzer mit lebensweltorientierten und bedürfnisangepassten Komplexleistungen versorgt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind 80 innovative Projekte entstanden, so Görres. Weil zum Beispiel ein verbindlicher Ausbau der Hilfen für Kinder und Jugendliche in Familien mit psychisch kranken Eltern bislang an den starren Grenzen der zugrunde liegenden Sozialgesetzbücher und an Finanzierungsproblemen gescheitert war, fand sich mit dem Dachverband Gemeindepsychiatrie, dem Bundesverband für Erziehungshilfe AFET sowie der Katholischen Hochschule Paderborn eine Verbändeinitiative auf Bundesebene, die sich für Komplexleistungen stark macht. Gewonnen werden konnten 2015 mit einer Tagung zur Beförderung des Prozesses nun auch Vertreterinnen und Vertreter der Kinder- und Jugendhilfe.

Das Ambulante konsequenter weiter denken

Der Schritt in die Integrierte Versorgung von psychisch Kranken mit einem Referenzvertrag nach §§ 140 a (jetzt § 140a), den der Dachverband Gemeindepsychiatrie im Auftrag der Techniker Krankenkasse entwickelt und 2009 zuerst mit der Pinel gGmbH Berlin verwirklicht hat, setzte völlig neue Maßstäbe für die Zukunft. Auch innerverbandlich, erläutert Faulbaum-Decke. Damals gab es kaum Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, traditionell hatten viele der Mitgliedsorganisationen ihre Wurzeln eher in der Eingliederungshilfe. Der Dachverband gründete zur Umsetzung eine Bundesarbeitsgemeinschaft Integrierte Versorgung. Heute sind darin 39 Trägergesellschaften organisiert. Das „NetzWerk psychische Gesundheit“ (NWpG) versucht, Krankenhausbehandlung zu Hause zu erbringen und so Klinikaufenthalte zu verkürzen und zu vermeiden. Es wird wohnortnah mit  einem multiprofessionellen Team behandelt, das in enger Zusammenarbeit mit den gemeindepsychiatrischen Diensten auf die Wünsche und Bedürfnisse des einzelnen eingeschriebenen Patienten eingeht. Um eine engmaschige Betreuung zu gewährleisten, hat das NetzWerk einen ambulanten, mobilen Krisendienst organisiert. Dieser ist rund um die Uhr erreichbar, vermittelt Rückzugsräume oder Krisenpensionen und kann durch die Kooperation mit einem Ärzteverbund kurzfristig Termine anbieten. Inzwischen sei der Vertrag auch von der AOK Rheinland/Hamburg oder der KKH-Allianz und weiteren Krankenkassen übernommen, etwa 12.700 Nutzerinnen und Nutzer hat das NetzWerk in insgesamt 12 Bundesländern. Erste Evaluationen deuten darauf hin, dass sich die Zahl der Krankenhausaufenthalte von 22 Tagen auf sieben Tage in den ersten beiden Jahren reduziert haben, der gefürchtete Drehtüreffekt zur Klinik also verringert werden konnte. In einer internen Statistik der Techniker Krankenkasse zeige sich zudem eine Reduzierung der Medikamenteneinnahme. Auch, wenn die Zahlen noch nicht belastbar sind, ist es ein Anfang in die richtige Richtung, kommentiert Faulbaum-Decke.

Statt Inklusion neue Hürden für Teilhabe in Sicht?

„Wir müssen allerdings einen Weg und Anreize für eine gute differenzierte Behandlung und Unterstützung finden. Das haben wir noch nicht. Insbesondere schwer kranke Menschen in psychischen Krisen können noch nicht ausreichend von den budgetfinanzierten IV-Verträgen erreicht werden“, erläutert er. Dabei sind es gerade die Menschen in Krisen, so ergänzt Zechert, die aufsuchende Hilfen dringend benötigen. Im Rahmen des Innovationsfonds, der Sektorengrenzen medizinischer Versorgung endlich überwinden helfen soll, möchte der Dachverband dafür vorankommen und hat einen Antrag beim Gemeinsamen Bundesausschuss gestellt. Man sieht darin eine neue Chance, eigene Impulse im Sinne der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu geben und verweist dafür auf jahrzehntelange Erfahrungen als sozialwirtschaftlicher Unternehmensverband der Trägerorganisationen gemeindepsychiatrischer Arbeit, aber auch auf seine Erfahrungen in der Selbsthilfe und im Bürgerengagement. Wenn man Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen denkt, dann muss man auch Räume haben, inklusiv zu denken und zu handeln. Diese sieht der Dachverband Gemeindepsychiatrie vor allem in den gegenwärtigen Diskussionen zum Bundesteilhabegesetzes (BTHG) und zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) nicht. Im BTHG drohen aus seiner Sicht psychisch kranken Menschen unter anderem neue Zugangshürden zu Teilhabeleistungen, und das aufgrund von Definitionskriterien für eine wesentliche Behinderung, aufgrund der Vorrangigkeit von Pflegeleistungen und dem Nachrang von Rehaleistungen. Im geplanten PsychVVG wird neben anderen kritikwürdigen Überlegungen wieder der ambulante Bereich nicht konsequent gedacht, so der Vorsitzende. Zwar beginnen Krankenhäuser zunehmend sich der Ambulantisierung zu öffnen. Gefördert werden soll das auch im PychVVG mit dem Home Treatment - einer stationsäquivalenten psychiatrisch ambulanten Versorgung, aber integrierte ambulante Versorgung bleibe dabei bisher unberücksichtigt. „Auch aufsuchende Behandlungen müssen keine Exoten bleiben, sondern könnten Teil der Regelversorgung werden. Das ist zu fordern“, so Faulenbaum-Decke, „viele Menschen wollen nicht mehr ins Krankenhaus, Angehörige wollen intensiver begleitet werden und suchen sich diese Begleitung außerhalb der Klinik. Das System müsse darauf antworten.“

Zukunftsentwurf: Personenzentrierung und Netzwerke

Wird es tatsächlich die gewünschte Psychiatriereform 2.0 geben? An Zukunftsentwürfen für Personenzentrierung und Netzwerke fehlt es nicht. Manches hat Innovationspotenzial, wie die Idee von Ex-In, Psychiatrie-Erfahrene zu bezahlten Fachkräften im psychiatrischen System auszubilden oder die finnische Alternative zur Behandlung psychischer Erkrankungen, den OpenDialog, der auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet. Der Dachverband hat sich ebenso auf den Weg gemacht, den dringend benötigten Nachwuchs nach einer Generation Gemeindepsychiatrie zu erreichen und nutzt dafür die Sozialen Medien. Er rüstet sich für Kommendes mit dem Gemeindepsychiatrie-Atlas im Internet, ein Förderprojekt der DAK. Und wünscht sich, noch mehr gesellschaftliche Kräfte für seine Ideen und Konzepte zu gewinnen. Die Weichen müssen neu gestellt werden nach einem kurzen Augenblick des Innehaltens und Feierns von 40 Jahren trialogischer Entwicklung. Autorin: Ines Nowack, Redakteurin Sozial.de *Aus: 40 Jahre Psychiatrie Enquete, 40 Jahre Dachverband Gemeindepsychiatrie – eine Chronik Mehr Informationen unter www.psychiatrie.de/dachverband
40 Jahre Psychiatrie-Enquete, 40 Jahre Dachverband Gemeindepsychiatrie - Eine Chronik mit Interviews und Fachartikeln Gemeindepsychiatrie-AtlasDiese Rezensionen könnten Sie auch zum Thema interessieren:

  • Matthias Krisor, Kerstin Wunderlich (Hrsg.): Gerade in schwierigen Zeiten. Gemeindepsychiatrie verankern. Pabst Science Publishers (Berlin, Bremen, Miami, Riga, Rom, Viernheim, Zagreb) 2007. 248 Seiten. ISBN 978-3-89967-298-5. 20,00 EUR. Rezension unter http://www.socialnet.de/rezensionen/4980.php
  • Manfred Jehle: Psychose und souveräne Lebensgestaltung. Erfahrungen langfristig Betroffener mit Gemeindepsychiatrie und Selbstsorge. Psychiatrie Verlag GmbH (Bonn) 2007. 258 Seiten. ISBN 978-3-88414-438-1. 29,90 EUR, CH: 49,90 sFr. Rezension unter http://www.socialnet.de/rezensionen/5949.php

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